Der HomePod mini: Klein, aber ordentlich oho

Ich bin nun stolze Besitzerin eines HomePod mini von Apple. Was ich über das gerät denke und wie die Einrichtung bei mir geklappt hat, lest ihr in diesem Beitrag.

Das erste mal in der Hand: So fühlt sich das Gerät an

Der HomePod Mini ist im Vergleich zu meinem Echo Dot der zweiten Generation etwas höher, er ist aber auch rund. Das Gerät ist an der Außenfläche, also sozusagen rundum, rau. An der Oberseite befindet sich der Touchscreen mit drei Bedienelementen: Lautstärke erhöhen, Lautstärke verringern sowie Play/Pause. Das Stromkabel ist am HomePod fest montiert, in die Steckdose führt ein USB-C-Stecker, welchen man vom mitgelieferten Netzteil abziehen kann. Der HomePod Mini ist also sozusagen eine größere stehende Kugel.

Ab in die Steckdose und los geht’s!

Steckt man nun das USB-C-Kabel in die Steckdose, ertönt nach einigen Sekunden ein lauter Ton. Dieser signalisiert, dass der HomePod Mini bereit zum Einrichten ist. Haltet ihr nun das iPhone in die Nähe des HomePod Mini, wird dieser sofort erkannt und es erscheint eine Meldung auf dem iPhone, ob ihr das Gerät konfigurieren wollt. Tippt nun doppelt auf konfigurieren. Nun könnt ihr die Einstellungen vom iPhone einfach auf den HomePod übertragen. Das ist sehr sehr praktisch, denn so werden eure Apple-ID, die WLAN-Einstellungen und vor allem wird auch VoiceOver übertragen. Ich musste nur die Erfahrung machen, dass der HomePod Mini in voller Lautstärke ausgeliefert wurde. Das habe ich dann feststellen müssen, als Siri mich zum Testen bat, ich solle sagen, spiele Musik.
Da ich nicht damit gerechnet hatte, dass die Funktion gleich ausgeführt wird, habe ich mit dem Überraschungspaket namens HomePod Mini erst mal die ganze Wohnung unterhalten. Das war natürlich sehr amüsant und dadurch bleibt dieser 18. Geburtstag auch schön für immer in Erinnerung. Sagt also lieber, wenn Siri sagt: „Probiere jetzt: Hey Siri, spiele Musik“ so etwas wie später oder so, damit ihr erst mal die Lautstärke reduzieren könnt.

Der Sound des HomePod Mini: Die Gegend um meinen Schreibtisch herum hat gebebt

Als der HomePod Mini dann richtig durchstartete, habe ich erst mal festgestellt, dass der Sound wirklich krass ist. Die Bässe können sich auf jeden Fall hören lassen, um meinen Schreibtisch herum hat alles gebebt: Der Boden, mein Tisch selber und vor allem der HomePod an sich. Ich war wirklich überrascht, dass so ein kleines Gerät so viel hergibt. Ich glaube, dass die Musik gleich losgespielt hat, weil ich ja beim Einrichten meine Apple-ID mit übertragen habe und dadurch hat der HomePod erkannt: Ah, das ist ein Apple-Music-Abonnent. Ich konnte auf jeden Fall an diesem Tag nicht mehr vor Lachen. Das ist aber auch schon ein bisschen frech, die Geräte in voller Lautstärke auszuliefern. So haben erst mal alle in der Wohnung den Code gehört, den Siri mir bei der Einrichtung gesagt hat.

Fazit: Das Ding lohnt sich!

Ich habe mit meinem HomePod Mini dann sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Mediathek, die man sich auf Apple Music angelegt hat, wird sehr gut synchronisiert und man kann mit der Stimme jedes X-beliebige Lied einfach so anhören. Ich bereue es überhaupt gar nicht.

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